Vier Mini-Manager gewinnen das coolste Praktikum der Stadt!

LEGOLAND Discovery Centre Berlin vergibt erstes Sommerferienpraktikum Eine Flut kreativer bunter Bewerbungen von über 80 Kindern aus Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist im Büro des LEGOLAND Discovery Centre in Berlin in den letzten Wochen eingegangen. „Das gesamte Team war total überwältigt. Wir freuen uns sehr auf unsere kleinen Chefs“, erklärt Pressesprecherin Nina-Kristin Zerbe. Einige Jungen und Mädchen haben die vorbereiteten Bewerbungsbogen genutzt, aber die überwiegende Mehrheit hat sehr individuelle Mappen gebastelt – mit schönen Zeichnungen, eigenen LEGO Modellen und Bildern von sich mit ihrem Lieblingsspielzeug. Jetzt beginnen am letzten Tag im Juli die vier Minipraktikanten Bennet (10) aus Borsdorf, Maximilian (10) aus Bad Freienwalde, Lukas (9) und Shawn Maximilian (5) aus Berlin pünktlich um 10:00 Uhr ihren Arbeitstag im LDC am Potsdamer Platz. Dort werden sie vom Meister-Modellbauer Pascal Lenhart und allen anderen Mitarbeitern herzlich begrüßt und können dann den ganzen Tag lernen, wie neue LEGO Modelle entwickelt werden, wie man Workshops konzipiert, und natürlich wie man alle 15 Spielbereiche in der Attraktion am Laufen hält. „Die Minipraktikanten können sich bei uns ausprobieren und ganz viel Spaß haben. Einen Tag lang haben wir im Team mit den Kindern die einmalige Gelegenheit, voneinander zu lernen. Ein Motto, dem wir hier im LDC jeden Tag treu bleiben“, sagt Pressesprecherin Nina-Kristin Zerbe. Das LEGOLAND Deutschland Berlin ist eines der beliebtesten Ziele für einen Ausflug mit Kindern in Berlin.

8.8.12 11:31, kommentieren

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5-Tage-Programm fuer Klassenfahrten nach Hamburg

Fünf Tage Hamburg – eine Klassenfahrt in die Freie und Hansestadt ist gerade für Schüler der mittleren und höheren Klassen ein beeindruckendes Erlebnis. Denn Hamburg gehört zu den wenigen Millionenstädten, die Deutschland überhaupt zu bieten hat. Und es überzeugt und überrascht durch seine ganz eigene Mischung aus Tradition und Moderne, aus Rothenbaumchaussee und Fischmarkt, städtischem Flair und Naherholungsgebieten. Und natürlich durch seine Bewohner, die sich gern mal auf einen „Schnack“ mit Besuchern einlassen. Wer in Hamburg auf Klassenfahrt ein Programm gestalten will, wird für jeden Geschmack und jedes Interessengebiet etwas entdecken. Auch in die verschiedenen Unterrichtsfächer und -inhalte lässt sich ein Hamburgbesuch sehr gut integrieren. Als internationale Hafenstadt ist Hamburg ein Ort, an dem Menschen aus vielen Nationen gemeinsam arbeiten, leben und ihre Traditionen pflegen. Englisch ist oft zu hören, aber auch andere Fremdsprachen werden hier lebendig. Geografie und Geschichte der Stadt laden zu einem interdisziplinären Projekt ein. Bedeutende geschichtliche Ereignisse, die die Stadt prägten und veränderten, lassen sich durch einen Besuch entsprechender Sehenswürdigkeiten und im Hamburger Dungeon veranschaulichen und mit allen Sinnen erleben. Dabei können sowohl spezielle Themen der Stadtgeschichte – wie etwa die Sturmflut von 1777 oder das große Feuer von 1842 – behandelt werden als auch Themen von allgemeinem Interesse wie Pest oder Inquisition. Immigration und Emigration lassen sich in Hamburg ebenfalls besonders gut nachvollziehen; ein Besuch im Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven rundet ebenso wie ein Abstecher in die knapp 100 Kilometer entfernte Hansestadt Bremen den anschaulichen Besuch im hohen Norden ab. Und selbstverständlich darf, wer Hamburg besucht, auch Musik und Kultur in vollen Zügen genießen. Ob Musical, Oper oder Kunsthalle, ob Subkultur oder barockes Spektakel – in Hamburg vereinen sich auch kulturell die Geister. Ein typisches 5-Tage-Programm für Ihre Klassenfahrt nach Hamburg könnte dann so aussehen: Hamburg Klassenfahrt Programm: 1. Tag: Anreise. Ankommen, auspacken, Freizeit und Erkundung der ersten Sehenswürdigkeiten oder Stadtviertel wie beispielsweise Schanzenviertel oder Speicherstadt. 2. Tag: Stadtrundfahrt mit gezielten Abstechern zu Sehenswürdigkeiten oder Programmpunkten, die am Folgetag im Dungeon thematisiert werden. 3. Tag: Besuch im Dungeon, gemeinsame Nachbesprechung, Freizeit und kulturelles Event. 4. Tag: Ausflug zum Bremerhavener Auswandererhaus oder nach Bremen; Stadtrundgang oder Besuch im Universum Science Centre. 5. Tag: Abreise nach einem gemeinsamen Frühstück. Die Programmvorschläge sind natürlich beliebig erweiterbar. Stadtrundfahrten buchen Sie am besten rechtzeitig online. Wählen Sie beispielsweise eine Fahrt mit den „Roten Doppeldeckern“, so können Sie die rund 90-minütige Stadtrundfahrt an allen beliebigen Sehenswürdigkeiten unterbrechen und mit dem nächsten Bus fortsetzen. Auch eine Kombination mit einer einstündigen Hafenrundfahrt auf dem Schiff ist möglich. Einen Besuch im Hamburger Dungeon können Sie online oder telefonisch buchen. Für Schulklassen gelten ermäßigte Preise, Lehrer haben freien Eintritt. Bremen oder Bremerhaven können Sie von Hamburg aus bequem mit den stündlich verkehrenden Zügen erreichen. Und auch die Programme und Aktivitäten der meisten anderen Veranstalter und Veranstaltungsorte können Sie bequem über das Internet einsehen und buchen. Die Anreise nach Hamburg kann mit dem Flugzeug, dem Schiff, dem Zug oder per Reisebus erfolgen. Für junge Leute stehen eine ganze Reihe kostengünstiger Unterkünfte zur Verfügung. Sie haben die Wahl zwischen Jugendherbergen, Hostels oder Hotels für Low-Budget-Reisende.

3.8.12 11:02, kommentieren

Leo

Haben Sie schon mal versucht Ihre Wohnzimmerwand hoch zu laufen? Mit ihrem neuesten Werk "Leo" haben die Macher von "Soap – The Show" ein überraschendes und urkomisches Ein-Mann-Stück geschaffen, das der Erdanziehung ein Schnippchen schlägt! Dank eines originellen Bühnenkonzepts und phantasievollen Videoprojektionen taucht der Titelheld in fabelhafte Szenen und Landschaften, in denen bald weder er noch der Zuschauer weiß, wo oben und unten ist. So erlebt Leo wahrhaft phantastische Abenteuer! Leo ist ohne Zweifel ein aussergewöhnliches Theaterprogramm in Berlin. "Leo" ist das neueste Projekt der Berliner Produktionsfirma Circle of Eleven unter der Regie des kanadischen Regisseurs und Schauspielers Daniel Brière. Das Ein-Mann-Stück ist eine nonverbale Show von ca. 70 Minuten Länge, die an der Schnittstelle von Schauspiel, Physical Theatre und Akrobatik angesiedelt ist. Ausgangspunkt für die Entwicklung des Stückes ist ein Comedy-Act, den der Akrobat Tobias Wegner im Jahr 2008 in Kooperation mit Circle of Eleven erschuf. Zentrales Bühnenelement ist eine Box, die für die Dauer des Stückes den "Erlebnisraum" des Protagonisten darstellt. Die Ereignisse in der Box werden wiederum mit einer Kamera aufgezeichnet, um 90 Grad gedreht und auf eine Leinwand projiziert. Aus dem Nebeneinander von Bühnenraum und Live-Projektionen ergeben sich für den Zuschauer amüsante und z.T. surreale Bewegungssequenzen, die im Laufe der Show mit diversen Videoeinspielungen und Animationen untermalt werden. Nach einer Previewphase im Juli 2011 im Chamäleon Theater Berlin wurde Leo im August 2011 auf dem Edinburgh Fringe Festival uraufgeführt, wo die Produktion mit gleich drei Preisen ausgezeichnet wurde: Dem "Three Weeks Editors Award", dem "Scotsman Fringe First Award" und dem "Carol Tambor Best of Edinburgh Award". Pressestimmen "Faszinierend und originell ... ein fließendes und wunderschönes Stück" Edinburgh Spotlight / UK "Clever, witzig und auf überraschende Weise berührend" The Herald / UK "Bezaubernd und einfallsreich" The List / UK "Eine der besten Bewegungsperformances auf dem Fringe" The Scotsman / UK ""Leo" ist großartig ... eine geniale, elegante Show" Total Theatre Review / UK

1 Kommentar 25.7.12 17:59, kommentieren

Loft, Chamäleon

Auf WG-Besuch Der Auftritt auf die Bühne ist ungewöhnlich; er geschieht durch den Kühlschrank. Doch nicht für die Künstler sondern für die Zuschauer! Jeder wird so höchstpersönlich zum Gast in der verrückten WG, die sich zurzeit im Chamäleon einquartiert hat. Hier wird in der Badewanne, auf dem Fernseher und auf dem Tisch getanzt, hier wird mit dem Telefon jongliert und hier schweben von der Decke plötzlich Trapeze, Vertikalseile und Strapaten herab. Denn die sieben Bewohner des Loft, die hier ganz privat in Unterwäsche und Schlappen herumlaufen, sind alle Spezialisten der Akrobatik. Die anfänglichen Späßchen von Jacob wollen noch nicht so recht zünden. Doch wenn die Künstler in ihren Nummern brillieren, gewinnt das Programm zunehmend an ausdrucksstarkem Tiefgang. Anna beeindruckt als Schlangenfrau, die sich so verbiegen kann, dass sie mit Leichtigkeit alle Möbelhindernisse auch im Spinnengang über Kopf überwinden kann. Auch ihre Nummer am Vertikaltuch ist von Schwerelosigkeit gekennzeichnet. Kaelyn verlegt ihren Ausdruckstanz gekonnt aufs Doppel-Trapez. Die zarte Kaleen zeigt Gefühl, wenn sie sich in den Strapaten hochdreht und herunterstürzen lässt. Olaf hat eine Körperbeherrschung, die nicht nur beim Tanzen sondern auch auf den Ständern seiner Handstandakrobatik zur Geltung kommt. Jacob kommt erst mit seiner Diabolo-Nummer richtig in Fahrt. Die mitreißende Geschichte von Liebe, Streit und Trennung, die Isis und Nathan in ihrer Hand-auf-Hand-Akrobatik erzählen, funktioniert ganz ohne Worte. In den exzellenten Gruppenchoreographien scheint die Energie der Sieben fast zu groß für den knapp bemessenen Bühnenraum. Ihre Sprünge auf- und übereinander enden immer kurz vor der Bühnenkante und bringen ihren sprühenden Esprit bis in die Stuhlreihen des Publikums. Zum Schluss beweisen die Sieben ihre Gastfreundschaft erneut: Es gibt Apelkuchen für alle! Eines steht fest: In dieser WG war man gerne Gast. Die einmalige Atmosphäre des historischen Jugendstil-Saals in den Hackeschen Höfe, stilvoll kombiniert mit anspruchsvoller Gastronomie und modernster Veranstaltungstechnik, machen das CHAMÄLEON zu einem ganz besonderen Theater in Berlin und zur perfekten Kulisse für Events.

25.7.12 17:57, kommentieren